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July 30th, 2010

Außerhalb eines Zusammenhangs eine eher simple Frage die sich so in dieser Form wohl schon ein Neandertaler hätte stellen können. Nun erwische ich mich aber gerade in diesem Moment dabei, dass mir genau diese alltägliche Frage auch in der heutigen Neuzeit noch etwas Kopfzerbrechen bereitet.

Das Problem ist so doof wie einfach: ich bin müde, liege im Bett und möchte schlafen. Das penetrante Hungergefühl ist allerdings so intensiv, dass es mich von genau diesem abhält. Wenn ich jetzt aber aufstehe um mir was zum essen zu machen werde ich lange in der Küche stehen weil ich dann auch was richtiges zum essen haben möchte, wodurch ich entweder zu wach zum schlafen sein werde oder es aber einfach zu spät ist um seinen (Nach-)Mittagsschlaf zu halten (diese Begründung mag für einen Außenstehenden jeglicher Logik entbehren aber in meinem Kopf macht das Sinn!)… und dabei ist so ein (Nach-)Mittagsschlaf doch so was tolles!

Um nun nicht noch weiter das Internet mit diesen unglaublich einfachen Gedanken zu behelligen werde ich jetzt wohl auf die Essensvariante zurückgreifen und der Müdigkeit durch Zuführung aufputschender Flüssigkeiten (KAFFEE!!!!) ein Schnippchen schlagen. In diesem Sinne …

.. just my 2 cents ..

Kein
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July 19th, 2010

Dieser post entsteht nur um die nervige Zeit rumzukriegen die zwischen der eigenen Ankunft am Klausurraum und der Ankunft des Profs bei selbigem liegt. Ich zähle mich momentan zu der verschwindend geringen Minderheit derer, die (wohlgemerkt: zurecht) realisiert haben, dass das Lernen direkt vor dem Raum nicht mehr so wirklich produktiv ist und eher destruktiv als konstruktiv wirkt. Während ich diese Zeilen schreibe haben sich auch schon die HiWis besagten Profs eingefunden (welch Naivität von mir zu denken er würde sich persönlich dazu bequemen), was oben angesprochene, kurzfristig noch Lernwillige noch zu umblättertechnischen Höchstleistungen anspornt. Werde mich später noch genauer zu den hiesigen Vorfällen äußern…

Also: wenige Sekunden nachdem ich mein Handy ausgeschaltet hatte sprach mich die etwas apathisch lächelnde Person zu meiner linken an ob ich denn gut vorbereitet wäre. Ich gab ein unverständliches Murmeln (ca.: “hm…njoaein”) von mir, da mir durch das penetrante Auftreten dieser Person klar war, dass das ganze ansonsten zu geflüsterten aber immer noch zu lauten Hilferufen seinerseits während der Arbeit führen würde. Die Arbeit begann, Hilfegflüster kam trotzdem, meine Hilfestellung auch, er verließ nach 20min den Raum (nicht weil er besonders gut war ….).

Nächster Tag, anderes Fach, gleicher Raum, gleiches Unglücksszenario. Dieses mal war ich derjenige mit dem apathischen Lächeln und den hektischen Blicken auf die Blätter meiner Kommilitonen. Im Gespräch mit eben diesen im Anschluss an die Arbeit stellte sich allerdings heraus, dass sie genau so ahnungslos waren und ich mir da wohl mal wieder schön selbst ins Bein geschossen habe.

In diesem Sinne …

.. just my 2 cents ..

Kein
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July 5th, 2010

Wie im Titel schon vermerkt geht es in diesem Artikel um Toiletten bzw. das Bad und Tipps und Tricks für den gemeinen Gastgeber. (der Autor gibt keine Garantie für die Durchführung der Tipps in seinem eigenen Haushalt.)

Beim Gastgeber geht es in seiner Rolle vor allem darum, für ein Bad zu sorgen in dem der Gast sich wohl fühlt und auf dessen Toilette er auch immer wieder gern sein Geschäft verrichten würde. Hierbei besteht die größte Herausforderung aus Gastgebersicht vor allem darin, über seinen eigenen Schatten zu springen und auch die Mängel zu entdecken die ihm selbst nicht mehr auffallen.

Als erstes sollte man sich um einen Schlüssel, Haken oder ähnliches kümmern mit dem man sein “stilles Örtchen” abschließen oder halt irgendwie anders reinplatz-sicher machen kann. Niemandem gefällt es wenn während der Pressphase die Tür aufgerissen wird und am besten noch mehrere Menschen die eigene Technik begutachten.

Als Gastgeber ist es auch immer ratsam eine zusätzliche Rolle Klopapier, neben der momentan unter Benutzung stehenden, in einer vom Klo aus greifbaren Reichweite zu haben. Das schafft Vertrauen beim Nutzer da er sicher sein kann, auch bei größeren Aktionen nicht unter Ressourcenknappheit zu leiden. Auch kann sich im Anschluss an so eine Situation ein Lufterfrischer durchaus als nützlich erweisen. Auch wenn es einen als Gastgeber vielleicht nicht stört was in welcher Intensität der Gast auf der Toilette getan hat (jedem seinen Fetisch) kann es doch sein, dass es dem Gast durch dieses Simple Werkzeug ein wenig die Pein nimmt seine Notdurft in fremdem Haus verrichtet zu haben.

Ein anderes, etwas kniffligeres Thema ist der Abfluss des Wachbeckens. Eine beliebte Möglichkeit den Abfluss sauber zu halten ist ein Abflusssieb um zumindest die gröbsten Partikel, wie Haare oder Kondome, aufzuhalten. Das Problem bei dieser Methode ist allerdings, dass man von Zeit zu Zeit darauf achten sollte dieses Ding auszuleeren um Gäste nicht abzuschrecken. Falls man panische Angst vor Abflusssieben hat und lieber auf eine andere Art Abflussblende zurückgreifen möchte welche nicht einen solch unglaublich Schmutzschutz besitzt, sollte man ab und zu den Siphone säubern um ein reibungsloses Abfließen des Wassers zu garantieren. Aus eigener Erfahrung (und ich denke mein Mitbewohner wird mich darin bestätigen) rate ich mit solch einer Säuberungsaktion nicht zu lange warten da dies sonst fast so ekelhaft wie verschimmelte Nudeln wird.

In diesem Sinne

.. just my 2 cents ..

Bildquelle

Kein
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